Webinar:
Euroeinführung und Geschäftschancen in Bulgarien
27. Januar 2026, 10:00 - 11:00 Uhr
Zum 1. Januar 2026 tritt Bulgarien der Europäischen Währungsunion bei und führt den Euro als offizielles Zahlungsmittel ein. Neben dem stabilen Wechselkurs erfüllt Bulgarien alle Konvergenzkriterien wie die Preisstabilität und solide öffentliche Finanzen – das bestätigen die Europäische Zentralbank und die EU-Kommission.
Während der wirtschaftlichen Transformation war der bulgarische Lev ab 1997 im Verhältnis 1:1 an die D-Mark und ab 1999 an den Euro gekoppelt. Der insbesondere den Deutschen bekannte Wechselkurs von 1 Euro zu 1,95583 Leva hat dem Land zu geldpolitischer Stabilität verholfen. Die Einführung des Euro schafft Investitionssicherheit, reduziert Transaktionskosten und stärkt weiter die internationale Wettbewerbsfähigkeit bulgarischer Unternehmen.
Die wirtschaftlichen Prognosen für Bulgarien sind vielversprechend – so wird für 2025 mit einem BIP-Wachstum von 2% und für 2026 mit 2,1% gerechnet. Bulgarien hat sich in den letzten Jahren zu einem Innovations-Hotspot in Südosteuropa entwickelt. Die Großstädte Sofia, Plovdiv und Varna gelten als Zentren für digitale Transformation und technologische Entwicklung.
Gemeinsam mit der AHK Bulgarien freuen wir uns, Ihnen Geschäftschancen in Bulgarien als modernen, europäischen Wirtschaftsstandort am Schwarzen Meer zu zeigen.
Axel Scheer, IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
Patrick Jung, AHK Bulgarien
Paul Schmitz, IHK Frankfurt am Main
Sprecher
Patrick Jung
AHK Bulgarien
Axel Scheer
IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
Paul Schmitz
IHK Frankfurt am Main
Partner
Ansprechpartner
Ansprechpartner: Paul Schmitz
IHK Frankfurt am Main
Telefon: 069 2197- 1436
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